KISS-Kinder

Durch traumatische Ereignisse, wie z. B. Probleme in der Schwangerschaft, schwere Geburt, Stürze (auch vom Wickeltisch), Unfälle, schwere Infektionen, kann das Gleichgewicht zwischen den Systemen unseres Körpers gestört werden.

Im Säuglingsalter können Blähungen, Unruhe, Saugprobleme, Schlafprobleme, Verstopfung des Tränenkanals, Überstreckung des Kopfes, Verstopfung oder Durchfall, Spucken, motorische Verzögerung, Säuglingsskoliosen oder andere Körperasymmetrien entstehen.

Bei Kleinkindern findet man dann Entwicklungsverzögerungen, Sprachprobleme, häufige Mittelohrentzündungen, Schnupfen, Schielen, Gleichgewichtsstörungen und Hyperaktivität.

Bei Schulkindern sind Konzentrationsschwächen, Lernschwächen, Verhaltensstörungen und Kopfschmerzen als mögliche Folgen der genannten Funktionsstörungen zu beobachten.

Beim KISS Syndrom betrachtet man als Hauptursache der Dysfunktionen eine Bewegungsstörung im Halswirbelsäulenbereich, dazu bestehen Funktionsstörungen im gesamten Körper und im Schädel als Ursache des o.g. Krankheitsbildes.

Eine weitere Belastung, die ein Erreichen des Zusammenspiels der Körpersysteme ohne Behandlung deutlich erschwert oder ganz unmöglich macht, sind z. B. Elektrosmog, Schwermetalle oder Lösungsmittel sowie auch Lebensmitteltunverträglichkeiten.

Für jede Behandlung gilt:

Ein schreiendes Kind hat immer recht. Ein kleines Kind muß wie ein zerbrechliches Instrument behandelt werden.

Die Behandlungen des KISS -Syndroms führen wir in enger Zusammenarbeit mit Dr. Wolfgang Bartel, Halberstadt, Dr. Frank Bartel, Rostock durch.